Über Seitenstiche

Bär nimmt die Internet-Manieren computerversessener Zeitgenossen ... ebenso gekonnt aufs Korn wie die Börsensprache oder Ich-AGs. Vieles, was in dem kleien Bändchen steht, entspringt der gelassenen Heiterkeit eines amüsierten Beobachters. Der kann aber auch mal böse werden. ... humorvoll, ironisch und amüsant. Mike Bartel in Pforzheimer Kurier vom 16.12.05

...(Bärs) Talent aber ist am eigenen Leibe erfahrbar, wenn sich durch die köstlich sarkastische Lektüre der in ›Seitenstiche‹ zusammengestellten kurzen Geschichten und Gedichte beim Leser ein eben solcher Schmerz in der Rippengegend einstellt vor plötzlichem Auflachen. Bär bedient die menschliche, oft sehr zynische Fantasie. Triviale Alltagssituationen nehmen einen Verlauf, der eindeutig vom Teufelchen, nicht vom Engelchen auf den Schultern eingeflüstert wurde. Magdalena Tonner in Rhein-Neckar-Zeitung vom 27.12.05

... Als erstes (in der Reihe Rhein-Neckar-Bruecke) erschien bereits ein Band mit Satiren von Hubert Bär Seitenstiche‹, in dessen zumeist kurzen Prosa- und Lyriktexten der Alltag mit seinen Tücken humorvoll-bissig aufs Korn genommen wird. ... Kleine, nahe am Aphorismus angesiedelte Texte wie die Internet-Lyrik sind Gedankensplitter, die einfach zum Schmunzeln einladen. Birgitt Scheuermann in Mannheimer Morgen vom 13.1.06

Hubert Bär betrachtet, teils lyrisch, teils in Prosa, den Alltag aus dem Blickwinkel des Satirikers. Seine ›Seitenstiche‹ ... sind bissig pointiert, aber im Ganzen freundlich. Heike Marx in Die Rheinpfalz 02.02.06

Es geht darum, Absonderlichkeiten des Lebens in einer durchdigitalisierten Welt aufzuspießen, von ironisch bis sarkastisch. Jörg Tröger in Literatur im Land. SWR 2, 16.12.06

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